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1. FC Lok Leipzig vs. vs. SG Dynamo Dresden II
27.04.2008 / 13:30

2:1 (0:1)

Die Aufstieghoffnungen der Zweiten Mannschaft der SG Dynamo Dresden haben einen herben Dämpfer erhalten. Im Spitzenspiel beim 1. FC Lokomotive Leipzig musste man sich mit 1:2 geschlagen geben.

Die Anfangsphase wurde zunächst von den Hausherren dominiert, die die Schwarz-Gelben gleich unter Druck setzten. Loks Kapitän Holger Krauß (2., Freistoß), Andre Irrgang (4., Kopfball) und Ralf Schreiber (5.) verzeichneten die ersten guten Gelegenheiten für die Blau-Gelben. Nach einer guten Viertelstunde konnten sich dann die Gäste etwas befreien und bekamen das Spiel immer besser in den Griff. Als Sepp Kunze von Marcel Hensgen im Strafraum gelegt wurde, hätte es eigentlich Elfmeter geben müssen, doch Schiri Sebastian Fritzsch war da anderer Meinung... Glück hatten die Dresdner, als Benjamin Girke nach einer Ecke von Stephan Knoof am langen Pfosten plötzlich zurückzog und der Kopfball Anton Köllners an das Aluminium klatschte (33.). Sascha Pfeffer machte dann nach 38 Minuten Nägel mit Köpfen: Hatte er noch nach 17 Minuten das Leder am rechten Pfosten vorbei geschossen, traf er im zweiten Versuch nach 37 Minuten genauer und erzielte die 1:0-Führung für Dynamo, die von knapp 50 (!) mitgereisten Dynamo-Fans heftig bejubelt wurde. Die Antwort der Lok ließ nicht lange auf sich warten: Steven Aßmann kam zwar 15 Meter frei vorm Tor zum Schuss, doch er hob die Kugel über die Latte (42.), so dass die Dresdner beruhigt in die Pause gehen konnten.

Nach der Pause hatten erneut die Hausherren die ersten guten Tormöglichkeiten. Nach einem Eckball von Knoof nagelte Ralf Schreiber das Leder an den rechten Pfosten (48.), ein Kopfball von Rene Heusel (55.) ging am Tor vorbei. Bei fast schon hochsommerlichen Temperaturen schafften es die Dresdner in dieser Phase des Spiels nicht, den wohl entscheidenden zweiten Treffer nachzulegen. Und so kam es innerhalb von nur einer Minute knüppeldick: Erst köpfte der Ex-Dynamo Manuel Starke einen Freistoß von Krauß zum Ausgleich ein (58.), der kurz zuvor eingewechselte Rico Engler drehte mit einem Sololauf von der Mittellinie und Schuss an den rechten Innenpfosten gar die Partie (59.). Die Folge waren wütende Angriffe der Dresdner, die durch Christian Hauser (69., Pfostenschuss), Ronny Kreher (71.), Willi Richter (79., Freistoß) und Torsten Marx (88., Dropkick drüber) noch drei gute Ausgleichschancen hatten. Doch der Ausgleich wollte ebenso wenig fallen wie ein weiteres Tor für Leipzig, wobei Heusel (69., Heber über das Tor; 87. freistehend vorbei) und Aßmann (72.) die hochkarätigsten vergaben. Nach fünf Minuten Nachspielzeit aufgrund des teilweise hitzigen Geschehens jubelten 5.000 Zuschauer ihren Siegern zu, die anderen 50 fuhren etwas enttäuscht nach Hause zurück. Auf den Rängen und wohl auch außerhalb gab es die ganze Zeit keinerlei unschöne Szenen – aus Dresdner Sicht die wohl beste Nachricht von diesem Nachmittag aus Leipzig...

 

Leipzig: Evers – Starke, Krauß, Köllner – Ledwoch, Hensgen (78. Roscher), Irrgang (53. Engler), Knoof (73. S. Hellmund), Schreiber – Aßmann, Heusel. Trainer: Lisiewicz.

Dresden: Birnbaum – Kunze, Surma, Meinel, Girke (46. Benedict) – Kieback (79. Richter), Süß, Hauser, Pfeffer – Würll, Kreher (76. Marx). Trainer: Maucksch.

Tore: 0:1 Pfeffer (37.), 1:1 Starke (58.), 2:1 Engler (59.) – SR: S. Fritzsch (Kürbitz) / Assistenten: Jahn, Breidel – Zuschauer: 5.053 im Zentralstadion – Gelbe Karten: Ledwoch, Hensgen, Köllner – Würll, Hauser, Kieback, Kunze, Surma.

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Frank Schlappkohl

Publiziert am: Dienstag, 29. April 2008 (556 mal gelesen)
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