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VfB Fortuna Chemnitz vs. Dynamo Dresden II
12.08.2006 / 15:00

1:3 (1:1)

Ohne Wasser ist die Elbe nicht die Elbe.

Wir schreiben Samstag den 12.08. 2006, 13:00 Uhr und ich wartete. Eigentlich sollte es ja jetzt losgehen, auf zu den ersten 3 Punkten unserer Reservehelden. Um das ganze zu dokumentieren war natürlich wieder Schnaddl's Kamera am Mann. Ein Dank an dieser Stelle dafür, dass sie mir ihr Bildaufnahmegerät immer so nett zur Verfügung stellt. Da Refugee ne Weile auf sich warten lies ging ich Gedanklich noch mal alles durch was so mit musste. Mein Heft, ohne Heft keine Notizen, war da. Stifte … waren in ausreichender Menge vorhanden, Kamera ... wie gesagt schon da. Akkus … hatte ich am Vorabend geladen. Nur hatte ich die Akkus auch in die Kamera getan. Ein Blick ins innere der Kamera sollte Gewissheit bringen. Nur da wo eigentlich 4 gelbe Akkumulatoren ihr Dasein fristen sollten war nichts außer Luft. Also ging's noch mal hoch die Treppen, rein in Wohnung, die Akkus geschnappt und wieder raus aus der Wohnung, die Treppen runter und auf den Fußweg. Schließlich waren seit um eins schon reichlich 10 Minuten vergangen und Refugee hätte jeden Moment erscheinen können. Er lies allerdings immer noch auf sich warten. Als die Uhr dann schon fast viertel zwei anzeigte rollte er ein und wir konnten endlich starten. Wenn wir beide einen längeren Zeitabschnitt mit einander an einem Fleck verweilen errörten wir oftmals die interessantesten Fragen. Meist zum Leitwesen unserer Umgebung. Der Sinn dieser Fragen wird nämlich von den meisten oft verkannt. Da wir diesmal allerdings allein unterwegs waren stand der Erörterung der diesmaligen Frage nichts im Wege. Passend just zu diesem Zeitpunkt stattgefundenen Überquerung der Elbe lautete die Frage folgendermaßen. Was ist eigentlich der Fluss? Refugee kam dann zu dem Entschluss, dass der Fluss sich einzig und allein auf das Wasser bezieht welches sich in mehr oder weniger großer Geschwindigkeit von der Quelle zur Mündung bewegt. Sein Hauptargument war hierbei ein alter, ausgetrockneter Elbarm vor seiner Haustür. Dieser würde ja immer noch Elbe heißen wenn sich der Fluss nicht auf das Wasser welches durch ihn fliest beziehen würde. Da mir jegliche plausible Gegenargumente fehlten nahm ich das als gegeben hin. Es klingt schließlich auch plausibel, ohne Wasser kein Fluss. Folglich ist die Elbe ohne Wasser auch nicht die Elbe. Nach einer sonst recht ereignislosen Fahrt kamen wir so gegen 14:00 an der Chemnitztalstraße an. Der Mannschaftsbus versuchte auch gerade die enge Einfahrt ins Sportgelände zu meistern, so dass sich schon ein kleiner Stau bildete. Zum Glück endete der Stau kurz vor unserem Parkplatz. So konnten wir dem ganzen gelassen zusehen, ohne selbst betroffen zu sein. So ging es gutgelaunt auf ins Stadion.

Frisch gestärkt gab es dann leider schon vor dem Spiel die erste Hiobsbotschaft zu verdauen. Beim Warmmachen vielen gleich zwei Leistungsträger verletzungsbedingt aus. So musste kurzfristig umgestellt werden. Für den gerade erst genesenen Raimund Linkert rückte Tim Strathe in die Anfangself. Für Carsten Oppitz durfte Martin Krüger ran. So kam es zu folgender Startaufstellung:

Ronny Werner – Ronald Wolf, Martin Krüger, Jan Seifert, Paul Schletzke – Michael John, Steffen Dörner, Tim Strathe – Marc Hensel, Piere Nebes, Robert Scannewin.

Erst 3 Minuten waren gespielt als die Dynamos den nächsten Schlag verkraften mussten. Nach einem Ballverlust von Martin Krüger kam Ronny Ullmann an den Ball. Dieser passte zu Sebastian Burkhardt. Der dann keine Mühe hatte das 1:0 zu erzielen. Die Freude der Hausherren werte aber nicht lange. Schon 6 Minuten später war Michael John zur Stelle. Dieser schoss Marcus Buchmann im Tor der Hausherren so unglücklich, für die Chemnitzer, an das der Ball die Torlinie überquerte. In einer mäßigen Partie blieben das allerdings die einzigen interessanten Szenen in Halbzeit 1.

Die zweite Hälfte gingen die Seifertschützlinge etwas munterer an. Dies brachte auch prompt Erfolg. Schon 4 Minuten nach Wideranpfiff war es Piere Nebes der die Gäste per Elfmeter in Führung brachte. Danach wurde das Spiel einen Tick besser und Dynamo bekam Platz zum Kontern, da Chemnitz hinten aufmachen musste. So bekam Dynamo sogar noch das dritte Tor. Nach einem Freistoss von Michael John konnte der für Robert Scannewin eingewechselte Sebastian Kieback zum 1:3 Endstand einschieben. Und hätte Refugee mal seine Klappe gehalten wäre der Sieg sicherlich noch höher ausgefallen. Als Paul Schletzke kurz vor dem Ende allein aufs Tor ging schrie er: “spiel rüber“. Leider hörte Dynamos Neu – Profi auf dies unqualifizierte Zwischenbemerkung und spielte rüber. Da stand allerdings schon ein Chemnitzer und fing den Ball ab. So blieb es dank Refugees Zwischenrufs beim 1:3.

Fazit: Will man dieses Jahr wieder etwas mit dem Aufstieg zu tun haben ist noch eine gehörige Steigerung von Nöten. Gegen eine Mannschaft mit den gleichen Ambitionen, wird es mit so einer Leistung sehr schwer.

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SchnaPo

Publiziert am: Mittwoch, 16. August 2006 (691 mal gelesen)
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