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Dynamo Dresden II vs. FV Dresden 06 Laubegast
03.06.2007 / 14:15

5:4 (2:2)

Dresden: Horvat – Leutert (81. Bachmann), Oppitz, Dörner, Schletzke – John, Strathe, Kieback – Nebes – Okuma (64. Ph. Schmidt), Marx. Trainer: J. Seifert.

Laubegast: Mittag – Heiße, Terjek, R. Hemmann, Kaltofen (90. Kostal) – G. Hamel, R. Hamel, F. Seifert, T. Schmidt – Kreher, Eißrich. Trainer: Fröhlich.

Tore: 1:0 Marx (10.), 1:1 F. Seifert (24.), 1:2 Eißrich (26.), 2:2 Nebes (41./ Foulelfmeter), 3:2 Nebes (68.), 4:2 Marx (73.), 4:3 Kreher (77.), 5:3 Ph. Schmidt (80.), 5:4 T. Schmidt (83.) – SR: Kolbe (Burgstädt) / Assistenten: Junghof, Uloth – Zuschauer: 290 im Rudolf-Harbig-Stadion – Gelbe Karten: Oppitz, Kieback – R. Hamel – Gelb-Rote Karte: Kieback (87.).

Fünf Euro Eintritt für ein Fußballspiel sind sicher nicht ganz alltäglich. Doch am Sonntag war jeder einzelne Cent dafür richtig angelegt gewesen.

Denn eigentlich gab es für diesen Betrag gleich zwei Spiele zu sehen – und insgesamt 16 (!) Tore zu beklatschen (oder auch nicht). Das „Vorspiel“ vor dem Großen Landesligaderby bestritt die A-Jugend der Schwarz-Gelben im Punktspiel der Regionalliga Nordost gegen den 1. FC Union Berlin. Mit 5:2 wurden die Rot-Weißen wieder in die Wuhlheide zurück geschossen – da könnte sich manch andere Vertretung der Dynamos eine Scheibe abschneiden. Die B-Jugend braucht sich nicht angesprochen zu fühlen. Sie beendete ihr Punktspiel gegen eben jenen Gegner am Sportplatz Bodenbacher Straße um 13:45 Uhr mit einem 3:1-Erfolg. Damit sind die Jungs von Gerd Heidler in die neue B-Junioren-Bundesliga aufgestiegen. Dazu auch von dieser Stelle noch mal Herzlichen Glückwunsch!

Der Höhepunkt war dann aber tatsächlich das Stadtderby gegen die Ostdresdner. Für die Zuschauer war der „Tag der offenen (Abwehr-) Tür“ interessant und abwechslungsreich – die Trainer erlitten fast einen Herzinfarkt nach dem anderen. Denn was beide Abwehrreihen, speziell die der Dynamos, an diesem Tag so zeigten, war schlicht unglaublich! Nach einer kurzen Abtastphase und ersten Gelegenheiten von Sebastian Kieback (4., Torwart Axel Mittag klärte zur Ecke) und Tony Schmidt (9.) fiel bereits nach 10 Minuten die Führung für die Gastgeber. Torsten Marx, der Mann der letzten Spiele, köpfte eine Flanke von Kieback zum 1:0 ein. Doch Sicherheit kam dadurch nicht in die Aktionen der Dynamos –im Gegenteil! Die Abwehr wackelte ein ums andere Mal wie ein Fuchsschwanz. Der sehr agile Alexander Eißrich spielte das Leder T. Seifert in den Lauf, der jedoch knapp verzog (12.). Kurz darauf nutzte Kapitän Frank Seifert die Konfusion in der Dresdner Hintermannschaft aus und erzielte den Ausgleich (24.). Nur zwei Minuten später gelang Alexander Eißrich nach einem simplen Freistoßtrick Falk Terjeks gar der Führungstreffer – 1:2. In der Folgezeit hätten die Gäste den Sack zumachen können: Ronny Kreher scheiterte frei an Darko Horvat (33.), auch Richard Hemmanns Kopfball (33.) fing der ganz stark haltende Dynamo-Keeper sicher weg. Erst kurz vor der Halbzeit berappelten sich die Hausherren wieder: Michael John schoss frei vor dem Tor FVL-Keeper Mittag an (34.). Vier Minuten vor der Pause ließ Robert Heiße im Strafraum das Bein gegen Paul Schletzke stehen. Schiri Markus Kolbe zögerte keine Sekunde – Elfmeter! Pierre Nebes verwandelte diesen sicher zum etwas glücklichen 2:2-Halbzeitstand.

Im zweiten Durchgang stand zunächst wieder Darko Horvat im Mittelpunkt des Geschehens. Glänzend machte er die Möglichkeiten Alexander Eißrichs zunichte (59., 53.) und hielt die Schwarz-Gelben im Spiel. Eine Viertelstunde später passierte etwas auf der Gegenseite, womit nicht unbedingt zu rechnen war. Nach einem flachen Eckball von Sebastian Kieback fand Pierre Nebes das Loch in der Abwehr und erzielte das 3:2. Nur fünf Minuten später war die Dynamo-Bank vollends aus dem Häuschen: Sebastian Kieback passte auf Michael John, dieser legte zurück auf Torsten Marx, welcher seinen 2. Treffer in dieser Partie erzielte – 4:2. Doch die Laubegaster gaben sich noch lange nicht geschlagen. Alexander Eißrich schoss bei einem Konter Horvat an, den Abpraller verwandelte Kreher zum 4:3 – und es waren noch 13 Minuten zu spielen. Macht nichts, dachten sich die Schwarz-Gelben, dann schießen wir halt noch eins. Gesagt getan: Steffen Dörner trat den Freistoß, Philip Schmidt köpfte am langen Pfosten ein – 5:3, obwohl die Gäste (vergeblich) Abseits reklamierten. Neun Minuten vor dem Ende traf Sebastian Kieback das leere Tor nicht, sondern schaufelte die Kugel über die Latte. Statt der endgültigen Entscheidung musste noch einmal kräftig gezittert werden. Denn die 06er erzielten durch Tony Schmidt nach einer neuerlichen Konfusion in der Dynamo-Abwehr das 5:4 (83.). Und wer weiß, wie die Partie ausgegangen wäre, wenn Schiri Kolbe die Aktion gegen Robert Heiße im Strafraum (85.) mit Elfmeter geahndet hätte. Dafür ahndete er die Unsportlichkeit Sebastian Kiebacks nach 87 Minuten mit der Gelb-Roten Karte – Kieback war in der ersten Halbzeit bereits wegen Foulspiels verwarnt worden. Das war die vorletzte nennenswerte Handlung des Unparteiischen – die letzte war der Schlusspfiff, der dem Zittern der Dynamos endlich ein Ende setzte.

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Frank Schlappkohl

Publiziert am: Dienstag, 05. Juni 2007 (515 mal gelesen)
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