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FC Sachsen Leipzig II vs. Dynamo Dresden II
05.05.2007 / 15:00

3:2 (3:0)

Leipzig: Lippmann – Jeßner (78. Moszeik), Preussner, Kunig – Heinze, Dietrich, Berger (61. Schlieder), Lee Gandaa – Werner (89. Jovanovic) – Schneider, Richter. Trainer: Nierlich.

Dresden: Horvat – John, Wolf, Surma, Oppitz (46. Marx) – Strathe, Schikora – Kieback (85. Okuma), Linkert, Kunze (46. Meinel) – Nebes. Trainer: Seifert.

Ersatzbank: – Zacher (ETW).

Tore: 1:0 Richter (24.), 2:0 Werner (27.), 3:0 Lee Gandaa (29.), 3:1 Linkert (49.), 3:2 Nebes (51.) – SR: Uloth ( Schwarzenberg ) / Assistenten: Stahlmann , Kolbe – Zuschauer: 60 am Platz 6, Alfred-Kunze-Sportpark – Gelbe Karten: Preussner, Jeßner – Linkert, Marx – Besonderes Vorkommnis: Lippmann hält Foulelfmeter (Preussner an Nebes) von Marx (55.).

 

Blauer Himmel, Sonnenschein – dazu eine „standesgemäße“ Anreise im Mannschaftsbus der Ersten – die Voraussetzungen für einen vollen Erfolg in Leipzig hätten nicht besser sein können. Hätten...

Am ärgerlichsten an dieser Niederlage war, dass der Gegner absolut unterirdisch kickte und trotzdem gewann. Wie das? Ganz einfach – die Dresdner erzielten alle Tore mehr oder weniger selbst! In der ersten Halbzeit reichten fünf Minuten, um die Zweite Mannschaft des FC Sachsen Leipzig uneinholbar (so schien es zunächst) davonziehen zu lassen. Markus Richter und Norman Lee Gandaa, beide schon mit höherklassiger Erfahrung, nahmen die Einladungen Michael Johns dankend an. Der Rechtsaußen der Dresdner Viererkette köpfte zweimal den Ball viel zu kurz und mit zu geringer Wucht auf seinen Keeper Darko Horvat zurück, so dass Richter und Lee Gandaa sich jeweils den Ball angeln und einschießen konnten (24., 29.). Zwischendurch traf Sven Werner im zweiten Versuch. Zunächst war er mit einem Schuss aus nächster Nähe noch an Horvat gescheitert, den Abpraller konnte er jedoch dann zum zwischenzeitlichen 2:0 verwandeln. Ansonsten tat sich in der ersten Halbzeit wenig auf dem Platz. Die Gäste hatten mehr vom Spiel, stellten sich, wie bereits gesagt, nur einfach zu dumm in der Abwehr an. Bei den Schusschancen von Philipp Schikora (15.), Sebastian Kieback (22.), Reimund Linkert (35.) und Pierre Nebes (45., 45./+1) fehlte allerdings das letztes bisschen Schmackes, um ein Tor zu erzielen.

Die Halbzeitansprache von Trainer Jan Seifert fiel entsprechend laut aus und sorgte bei den Dresdnern für einen Hallo-Wach-Effekt. Und was für einen! Innerhalb von nur zwei Minuten war man auf 2:3 heran und plötzlich wieder im Spiel. Erst traf Kapitän Linkert im Nachsetzen, nachdem Lippmann seinen Kopfball nur abprallen lassen konnte (49.). Dann half der FCS-Keeper selbst tatkräftig mit, als er bei einem Rückpass über den Ball trat und ihn gerade noch von der Linie schlagen konnte. Doch Pierre Nebes stand goldrichtig und schob zum Anschlusstreffer ein (51.). Die Leutzscher wussten gar nicht, was auf einmal los war. Und der Dresdner Kreisel drehte sich weiter. Felix Preussner legte Pierre Nebes im Strafraum – Schiri Uloth zeigte sofort auf den Punkt. Nebes legte sich den Ball zurecht, doch Torsten Marx schoss! Warum, weiß keiner so recht; Lippmann konnte seinen Fehler zum 2:3 wieder ausmerzen und hielt den schlaff geschossenen Strafstoß. Das war der endgültige Genickbruch für die Schwarz-Gelben, die bei 26° C nun nicht mehr die Kraft fanden, weiter aggressiv nach vorn zu spielen. Neun Minuten vor dem Ende gab es dann doch noch plötzlich die Riesenausgleichsmöglichkeit, doch Torsten Marx schoss den Ball nicht ins Tor, sondern Lippmann an. Die „Chemiker“ spielten nur noch Langholz und versuchten, keinen weiteren Treffer mehr zuzulassen. Torchancen bekamen sie so nur noch einmal. Nach einem Konter stand der eingewechselte Peter Schlieder frei vor Darko Horvat. Doch Dynamos Keeper verhinderte die endgültige Entscheidung. (83.). Seine Rettungstat brachte leider keinen Nutzen mehr, denn Schiri Uloth pfiff zehn Minuten später die Partie ab.

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Frank Schlappkohl

Publiziert am: Donnerstag, 10. Mai 2007 (548 mal gelesen)
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