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SG Dynamo Dresden II vs. 1. FC Gera 03
01.11.2009 / 14:00

5:0 (2:0)

Dresden: Kirsten – Girke, Palionis (46. Richter), Zeiger, Hoppadietz – Süß – Kunze, Schmidt (78. Schmid) – Walther – Kreher, Koch. Trainer: Seifert.

Gera: Wohlfeld – Ast (76. Raffel), Fuhrmann, Dimter, Ledig (45. Ziegenbein) – Neubert – Franz, Göschick – Barich (54. Pfeifer) – Scholze, Pohland. Trainer: Steffens.

Ersatzbank: Birnbaum (ETW), Schütze, Hamel, Reetz – Doerlitz, Strobel, Moses.

Tore: 1:0 Koch (35.), 2:0 Schmidt (45./Foulelfmeter), 3:0 Koch (58.), 4:0 Richter (75.), 5:0 Koch (86.) – SR: Bünger (Magdeburg); Assistenten: Warnecke, Uhlmann – Zuschauer: 236 im Heinz-Steyer-Stadion – Gelbe Karten: Süß, Zeiger – Ledig, Franz, Scholze – Rote Karte: Wohlfeld (44., Notbremse).

 

Durch den zweiten Sieg im zweiten Spiel unter Trainer Jan Seifert hat die Zweite Mannschaft der SG Dynamo Dresden den Spring ins gesicherte Mittelfeld der Tabelle geschafft und steht erstmals auf einem einstelligen Tabellenplatz. Was jedoch noch wichtiger ist: Bei einem Spiel weniger haben die Schwarz-Gelben schon acht Punkte Abstand zum ersten Abstiegsplatz!
Bereits in der Anfangsphase der Partie machten die Gastgeber deutlich, dass die drei Punkte heute in Dresden bleiben würden. Ronny Kreher (4., Schuss am Tor vorbei), Sepp Kunze (6., knapp verzogen) und Robert Koch (7., Lupferversuch) hätten ihre Mannschaft schon frühzeitig in Führung bringen müssen. Die Gäste präsentierten sich äußerst anfällig in der Defensive und nach vorn gelang nicht viel. Ein Distanzschuss von Enrico Neubert (23., weit drüber) sowie eine Gelegenheit von Michael Franz (31., Benjamin Kirsten hielt ohne Probleme) waren neben einer Möglichkeit des Ex-Dynamos Ronny Scholze (38.) die drei einzigen nennenswerten Torchancen der Steffens-Truppe im ganzen Spiel! So wird es für die Thüringer ganz schwer im Abstiegskampf werden. Nach 35 Minuten erlöste Robert Koch endlich die (leider nur) 236 Zuschauer im Heinz-Steyer-Stadion: Eine Kopfball-Ablage von Stefan Süß in den Strafraum verwertete Dresdens Stürmer im Eins-Eins gegen Torwart Norman Wohlfeld zur längst überfälligen Führung. Diese konnte Sekunden vor der Pause sogar noch ausgebaut werden. Wohlfeld hatte Tony Schmidt im Strafraum zu Fall gebracht; Schiri Marco Bünger wertete diese Aktion als Notbremse und schickte den FC-Keeper zum Duschen (44.). Sein Stellvertreter Philipp Ziegenbein musste mit der ersten Ballberührung die Kugel gleich aus dem Netz holen: Schmidt verwandelte sicher zum 2:0 (45.).
Nach der Pause wurde das Spiel noch einseitiger als es bis dahin eh schon war. Doch leider vergaben die Dynamos auch weiterhin viel zu viele gute Einschussgelegenheiten. Vor allem Kapitän Kreher klebte mal wieder die Seuche am Fuß. Entweder zielte er nicht genau (62.), traf nur den Torwart (65.) oder scheiterte an der Torlatte (Kopfball, 74.). Zum Glück machte es sein Sturmkollege Koch besser. Nach 58 Minuten saß sein Lupferversuch in den Maschen; vier Minuten vor dem Ende krönte er einen starken Sololauf, indem er Ziegenbein noch ausspielte und den Ball ins leere Tor zum 5:0-Endstand einschob. Seinen echten Hattrick verhinderte Willi Richter, der nach einer schönen Hereingabe von Schmidt in Höhe des 16ers zum 4:0 einköpfte. Fazit: Ein Resultat, das Mut macht für die kommenden schweren Aufgaben in Auerbach und gegen Lok Leipzig – doch um gegen diese Mannschaften ebenfalls erfolgreich zu sein, muss die Chancenverwertung deutlich besser werden! Denn die Geraer waren bisher der schwächste Gegner, auf den die Dynamos in der Oberliga gestoßen sind.

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Frank Schlappkohl

Publiziert am: Dienstag, 03. November 2009 (856 mal gelesen)
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