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Testspiele Winterpause
2008/2009

10.01.2009 10:00 Uhr SGD II - SGD III >> 4:1
14.01.2009 18:00 Uhr Motor Wilsdruff - SGD II >> 0:3
17.01.2009 11:00 Uhr Borea Dresden - SGD II >> 1:5
21.01.2009 18:00 Uhr Budissa Bautzen - SGD II >> 1:5
27.01.2009 13:30 Uhr HFC - SGD II >> 3:0
28.01.2009 18:00 Uhr SGD II - Meißner SV >> 5:3
08.02.2009 14:00 Uhr SV Bannewitz - SGDII >> 3:4

SGD II - SGD III (4:1)

Dresden II: Birnbaum - Kunze, Schütze, Wolf, Kötzsch - Süß - Dießner, Petrovic, Kieback - Walther, Richter

 

Nachdem am Montag Chefcoach Matthias Maucksch zum ersten Training im neuen Jahr bat, fand heute der erste Freilufttest statt. In einem Trainingsspiel gegen die Dritte gelang auch gleich der erste Sieg - 4:1 (1:0) hieß es nach 90 Minuten. Außerdem stehen nun auch die Testspielgegner fest.

Doch zunächst zum Spiel: Bereits nach 10 Minuten hatte Sebastian Kieback die erste Torchance, doch sein Schuss krachte nur an den linken Pfosten. Paul-Max Walther machte es drei Minuten später besser, als er einen direkten Freistoß im Tor von Marcel Lohse unterbrachte. Yves Dießner hätte den Vorsprung ausbauen können, doch seinen Schuss klärte Lohse mit den Fäusten zur Ecke (18.). In der zweiten Halbzeit hatte der Uhrzeiger noch keine Umdrehung geschafft, da holte sich Dießner (Foto) doch noch sein Erfolgserlebnis. Sein Solo war für seine Gegenspieler zu schnell - allein vor dem zur Halbzeit eingewechselten Schlussmann Heiko Beyer traf er zum 2:0. Doch die Dritte gab sich nicht auf und kam durch Stefan Henke zum 2:1-Anschlusstreffer (58.). Danach hatte das Team von Jens Hieckmann ein paar gute Möglichkeiten zum Ausgleich, doch es sollte anders kommen. Elf Minuten vor dem Ende traf Christopher Beck nach einer Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft der Dritten zum 3:1 - der Entscheidung in diesem Trainingsspiel. Kurz vor dem Abpfiff schloss Walther dann den Torreigen und erzielte nach einer Balleroberung von Yves Dießner und dessen Querpass in die Mitte frei vor dem Tor aus acht Metern das 4:1 (86.).

 

Motor Wilsdruff - SGD II (0:3)

Wilsdruff: Barth (46. Pritzke) – Normann, Schweda, Weichsel, Mi. Hensel (68. Budich) – Kost, Leischner, Jerusel, Null – Fiedler (56. Mende), Spahn (56. Kießlich). Trainer: Neumann

Dresden 1. Halbzeit: Hesse – Kunze, Schütze, Beck, Girke – Süß, Kötzsch – Dießner – Walher, Kreher, Richter
Dresden 2. Halbzeit: Hesse – Kötzsch, Petrovic, Kreher, Wlther – Schütze, Dießner, Süß, Girke – Birnbaum, Beck. Trainer: Maucksch

Schiedsrichter: Lutz Belger (Dresden); Daniel Fröhlich, Jens Krause

 

Im ersten richtigen Testspiel des Jahres 2009 gewann die Zweite Mannschaft der SGD bei der SG Motor Wilsdruff mit 3:0 (1:0).
Den anwesenden 30 Zuschauern bot sich ein ungewohntes Bild, denn der Platz des verschneiten Parkstadions war kein bisschen geräumt. So wurde es für die Maucksch-Truppe eine gute Konditionseinheit. Doch auch bei diesen widrigen Umständen hatten die Schwarz-Gelben mehr torgefährliche Aktionen. Vor allem im ersten Durchgang scheiterte die Dynamo-Offensive ein ums andere Mal am stark reagierenden 24jährigen Wilsdruffer Keeper Ruben Barth: Philipp Kötzsch (10.), Kapitän Ronny Kreher (12., Pfosten; 19., 32.) und Stefan Süß (34.) konnten ihre Chancen nicht verwerten. Nur Jakob Schütze gelang dies aus Nahdistanz nach einem Eckball von Willi Richter (20.).
In der zweiten Halbzeit gab es mehrere Positionswechsel innerhalb des Teams. So spielten Torwart Oliver Birnbaum und Christopher Beck im Sturm; Ronny Kreher und Paul-Max Walther verstärkten dafür die Defensive. Zum Erstaunen vieler traf Birnbaum zunächst im Nachsetzen zum 0:2 (73.) und erzielte dann auch den 3:0-Endstand (77.). Vielleicht eine ernsthafte Variante für den Liga-Alltag?!  Wir werden sehen… Von den Wilsdruffern war in den ganzen 90 Minuten jedenfalls nicht viel zu sehen. Erst nachdem die Dresdner wegen Benjamin Girkes verletzungsbedingtem Ausscheiden (70., Achillessehnenprobleme) nur noch zu zehnt weiterspielen mussten, kamen die Gastgeber zu zwei guten Gelegenheiten: Zunächst wurde ein Treffer von Neuzugang Sebastian Null wegen Abseits nicht anerkannt (78.), dann köpfte der Ex-Bischofswerdaer sechs Minuten vor Schluss aus drei Metern frei vor dem Tor an die Latte.

 

Borea Dresden - SGD II (1:5)

Borea: Mittag (46. Dersewski) – Paulus, Walther, Klippel, Reetz – Jasari (46. Jugo) – Oers, Salewski – Seifert – Hoppadietz, Koch. Trainer: Fröhlich

Dynamo: Hesse – Kunze, Schütze, Beck, Kieback – Süß – Dießner, Richter – Petrovic – Walther, Kreher. Trainer: Maucksch

Tore: 0:1 Richter (22.), 0:2 Kreher (34.), 0:3 Schütze (75.), 1:3 Koch (79.), 1:4 Kreher (83.), 1:5 Dießner (90.)

Schiedsrichter: Dr. Mario Thieme (Bautzen); Michael Reichelt, Anja Liebmann

Zuschauer: 40 am Kunstrasen im Rudolf-Harbig-Stadion.

 

Überraschend deutlich mit 5:1 (2:0) gewann die Zweite Mannschaft ihr Testspiel gegen den Oberligisten SC Borea Dresden. Vor circa 40 Zuschauern am Kunstrasenplatz im Rudolf-Harbig-Stadion waren die Schwarz-Gelben die spielbestimmende und auch spielfreudigere Mannschaft. Das Fröhlich-Team konnte in diesem Spiel nicht zeigen, warum es (noch) höherklassig spielt. Nach 18 Minuten setzte Sebastian Kieback mit einem Schuss auf die Latte das erste Achtungszeichen. Willi Richter (22., Dropkick aus 18 Metern unter das Quergestänge) und Ronny Kreher im Nachsetzen, nachdem Paul-Max Walther noch an Keeper Axel Mittag gescheitert war (34.), sorgten für die 2:0-Pausenführung. Erst in der zweiten Halbzeit spielten die „Nordlichter“ etwas mit: Doch Robert Koch scheiterte nach schöner Vorarbeit von Gregor Hoppadietz frei vor dem Tor (61., rechts vorbei), ein direkter Freistoß von Christoph Klippel zischte weit über das Hesse-Tor (74.) und einen Flatterball von Maik Salewski kratzte Hesse mit einer Flugparade zur Ecke. Einzig Koch konnte die Dynamo-Abwehr einmal überwinden, als er in eine Kopfball-Rückgabe von Jakob Schütze, die Markus Hesse nicht schnell genug aufnehmen konnte, sprintete und so den Ehrentreffer für Borea erzielte (79.). Zu diesem Zeitpunkt stand es jedoch schon 3:0, denn Jakob Schütze hatte nach einer Ecke von Willi Richter getroffen (75.). Ronny Kreher (83., nach Ecke von Walther) und Yves Dießner (90., Lupfer nach direktem Freistoß von Aleksandro Petrovic) sorgten für die Treffer zum 5:1-Sieg, der letztlich wohl um zwei Tore zu hoch ausgefallen ist.

 

Budissa Bautzen - SGD II (1:5)

Bautzen: Schmidt (46. Katzwinkel) – Fröhlich, Nuhs, Schenk, Johne – Rehor (46. M. Pannach), Sentivan, Th. Pannach, Helcelet (46. Grasse) – Völker (76. Dietze), Miltzow. Trainer: Hammermüller

Dresden: Birnbaum – Kunze, Schütze (46. Kieback), Wolf, Kötzsch – Süß (65. Hesse) – Dießner, Petrovic, Richter – Walther, Kreher. Trainer: Maucksch

Tore: 0:1 Petrovic (2.), 1:1 Th. Pannach (33.), 1:2 Kreher (36.), 1:3 Dießner (49.), 1:4 Petrovic (53.), 1:5 Hesse (71.)

Schiedsrichter: Mario Wehnert (Haselbachtal); Toni Schmidt (Großpostwitz), Matthias Krahl (Schmerlitz)

 

Respekt: Auch der zweite Oberligist musste sich in der Wintervorbereitung unsrer 2. Mannschaft ziemlich deutlich geschlagen geben. Vor 50 Zuschauern am Kunstrasenplatz in der Bautzener Thrombergstraße kassierte der FSV Budissa eine 1:5 (1:2)-Niederlage.
Der tagsüber gefallene Neuschnee verwandelte den bis dahin gut bespielbaren Platz in ein glattes und schmieriges Geläuf, mit dem die Schwarz-Gelben besser zu recht kamen. Bereits nach zwei Minuten verwertete Aleksandro Petrovic einen Pass von Sepp Kunze zum 0:1. Nach einer guten halben Stunde schlugen die Gastgeber zurück: Nach einer Flanke von Sebastian Miltzow köpfte Thomas Pannach zum 1:1-Ausgleich ein. Doch nur drei Minuten später gelang den Dresdnern die erneute Führung. Nach einem Pass von Petrovic in die Mitte erzielte Ronny Kreher den 1:2-Halbzeitstand.
Mit schön anzuschauendem Kurzpassspiel gelang es den Dynamos in der zweiten Halbzeit noch drei Treffer zu erzielen und so die Budissen deutlich in die Schranken zu verweisen. Vier Minuten nach Wiederanpfiff setzte Yves Dießner im Anschluss an eine Ecke von Paul-Max Walther einen Schuss zum 1:3 ins Netz, nach 53 Minuten erzielte Petrovic frei vor Torwart René Katzwinkel das 1:4. Den letzten Treffer erzielte der etatmäßige Torwart Marcus Hesse. Hesse war nach 65 Minuten für Stefan Süß gekommen, dem nach einer Rangelei vom Schiedsrichter bedeutet worden war, sich lieber auswechseln zu lassen anstatt einen Platzverweis zu erhalten. Und außer Hesse war keiner mehr auf der Bank. So gelang ihm nach einer Walther-Ecke per Kopf ein Feldtor, was auch nicht jedem Keeper in seiner Karriere passiert…

 

HFC - SGD II (3:0)

Halle: Horvat (46. Person) – Schubert (46. Werner), Kamalla (46. Lachheb), Gröger, Benes – Stark, Kittler (46. Finke), Görke, Kanitz – Hebestreit (46. David) – Neubert (46. M. Müller). Trainer: Köhler

Dresden: Birnbaum – Kunze (46. Zeiger), Oppitz, Grembowietz, Girke – Dießner (46. Schmid) – Petrovic (76. Beck), Kegel, Schmidt – Kügler, G. Müller. Trainer: Maucksch

Tore: 1:0 Neubert (12.), 2:0 Stark (30.), 3:0 Görke (52.)

Schiedsrichter: Anja Kunick (Leipzig); Andreas Heinrich (Torgau), Daniel Kresin (Leipzig)

Zuschauer: 159 im Kurt-Wabbel-Stadion

Gelbe Karte: Werner (Hallescher FC)

 

Das „Futureteam“ unsrer SGD musste sich am 26.01.2009 beim mittlerweile zur Dynamo-Filiale mutierten Halleschen FC mit 0:3 (0:2) geschlagen geben. Mit Pavel David, Darko Horvat, Thomas Neubert und Probespieler Christian Person waren gleich vier ehemalige Aktive im Aufgebot des Ex-Co-Trainers von Dynamo Dresden, Sven Köhler, zu finden.
Vor 159 Zuschauern im Halleschen Kurt-Wabbel-Stadion war die Partie bereits zur Halbzeit entschieden. Der ehemalige „Fußballgott“ der Dynamos, Thomas Neubert, (12.) und René Stark (30.) hatten die Rot-Weißen souverän und verdient mit 2:0 in Front geschossen. Eine Viertelstunde vor dem Pausenpfiff waren leider ein paar unbelehrbare Dynamo-Bekleidete (von Fans kann man ja hier nicht reden!) in den Innenraum eingedrungen und hatten versucht, die Hallenser zu provozieren. Das gelang ihnen glücklicherweise nicht und nach ca. fünf Minuten war der Spuk dann wieder vorbei.
Mit einem abgefälschten Freistoß aus 30 Metern stellte Thorsten Görke bereits in der 52. Minute den 3:0-Endstand her. Die größte Chance zum Ehrentreffer vergab der A-Jugendliche Kristof Schmid, dessen Schuss der HFCer Jan Benes mit einer artistischen Aktion gerade noch von der Linie kratzte (75.).

 

SGD II - Meißner SV (5:3)

Dresden: Hesse (46. Birnbaum) – S. Kunze (60. Petrovic), Schütze, Beck, Kötzsch – Süß – Kieback, Dießner, Richter – Walther, Kreher. Trainer: Maucksch.

Meißen: Unger (46. Meyer) – Haase, Küttner, Flade – Gutsche, Horinek, Schicke, Rimkus, Böhme – Suchan (42. Herrmann), St. Kunze. Trainer: Kleinschmidt

Tore: 0:1 Horinek (9./Foulelfmeter), 1:1 Walther (16.), 1:2 St. Kunze (19.), 2:2 Walther (32.), 2:3 Horinek (38./Foulelfmeter), 3:3 Richter (47.), 4:3 Beck (79.), 5:3 Kreher (89.)

Schiedsrichter: Gunnar Stary (Dresden); Willi Jautze (Dresden), Jonas Hennig (Wachau)

Zuschauer: 12 am Kunstrasen im Rudolf-Harbig-Stadion

Gelbe Karten: -keine-

 

Das war wirklich eine schwere Geburt: Nach einer 2:3-Halbzeitführung für Meißen drehte die 2. Mannschaft unsrer SGD die Partie im zweiten Durchgang und gewann gegen den Bezirksligisten doch noch mit 5:3.
Die 12 erschienenen Fans am Kunstrasenplatz im Rudolf-Harbig-Stadion trauten ihren Augen kaum. Denn nicht die in den letzten Spielen so glänzend aufgetretenen Dynamos bestimmten die Partie sondern die Gäste aus der Domstadt. So dauerte es nur neun Minuten, bis Christopher Beck den Meißner Stürmer Stanley Kunze im Strafraum zu Fall brachte. Den von Schiri Gunnar Stary verhängten Elfmeter verwandelte Jiri Horinek sicher zur 0:1-Führung. Nur sieben Minuten später trat Paul-Max Walther zum Freistoß an und verwandelte diesen sicher aus 18 Metern ins linke Eck – Torwart Michal Unger war chancenlos. Wer jetzt dachte, dass die Schwarz-Gelben nun endlich ins Spiel kommen würden, sah sich böse getäuscht. Bei einem schnellen Konter der Kleinschmidt-Truppe war St. Kunze mit Ball am Fuß schneller als Jakob Schütze ohne und erzielte mit einem trockenen Schuss ins lange Eck die neuerliche Führung (19.). Erneut sorgte Walther mit einem direkten Freistoß für den Ausgleich, diesmal allerdings von der rechten Seite (32.). Doch die Meißner gaben sich noch nicht geschlagen und profitierten von einem Strafraumfoul des Dresdner Keepers Marcus Hesse an Gustav Suchan. Den neuerlichen Elfmeter verwandelte wiederum Horinek sicher zur 2:3-Pausenführung.
Die von Matthias Maucksch erstaunlich sachlich und ruhig gehaltene Pausenansprache zeigte unmittelbar nach Wiederanpfiff Wirkung. Nach einem Freistoß von Yves Dießner köpfte Willi Richter den 3:3-Ausgleich (47.). St. Kunze (53.) und Benjamin Herrmann (63.) hatten die neuerliche Meißner Führung auf dem Fuß, scheiterten jedoch jeweils am stark parierenden Oliver Birnbaum. Mit zunehmender Spielzeit baute der Bezirksligist nun merklich ab und die Dynamos kamen so zu Chancen, ohne dabei groß zu glänzen. Nachdem Walther nur den rechten Pfosten getroffen hatte (60.), sorgten Beck per Kopf nach einem Eckball (79.) und Ronny Kreher kurz vor dem Schlusspfiff doch noch für einen versöhnlichen Abschluss aus Dynamo-Sicht.  

 

SV Bannewitz - SGDII (3:4)

Bannewitz: Werner (83. Scheuermann) – Balatka, Bachmann, Dörner, Rechenberger – Benedict – Schade (79. Grahle), Minge – Wecker (6. Do Le) – Weskott, Weise (66. Hausmann). Trainer: Jähnig


Dresden: Birnbaum – Kunze (59. Kieback), Schütze (10. Richter), Beck, Girke – Süß – Kügler, Petrovic, Kötzsch – Walther, Kreher. Trainer:  Maucksch

Tore: 0:1 Kreher (11.), 1:1 Weskott (12.), 1:2 Richter (24.), 2:2 Weise (30.), 2:3 Walther (42.), 3:3 Dörner (63.), 3:4 Kügler (87.)
Schiedsrichterin: Daniela Schneider (Limbach-Oberfrohna); Markus Kolbe (Burgstädt), Steffen Kreßner (Mühlau)
 Zuschauer: 157 am Kunstrasenplatz des SV Bannewitz

Gelbe Karte: Süß (SGD II)

 

Generalprobe geglückt – aber um welchen Preis! Zwar gelang der Zweiten Mannschaft unsrer SGD vor dem Pflichtspielstart nächste Woche ein 4:3-Erfolg beim SV Bannewitz, doch mit Jakob Schütze (Kopfverletzung) und Sepp Kunze (rechter Knöchel) werden zwei Abwehrspieler dann voraussichtlich fehlen.
Vor 157 Zuschauern erwischten die Dynamos den besseren Start. Kapitän Ronny Kreher traf nach 11 Minuten zum 0:1, als er nach einem Bannewitzer Ballverlust im Mittelfeld auf und davon marschierte und den Ball punktgenau an den rechten Innenpfosten schoss. Nur sechzig Sekunden später stand es schon wieder remis: Eric Weskott traf aus spitzem Winkel ins lange Eck. Zu diesem Zeitpunkt hatten beide Mannschaften bereits einmal auswechseln müssen. Nach fünf Minuten waren Tino Wecker und Jakob Schütze ziemlich hart in einem Kopfballduell aufeinandergetroffen und mussten verletzt ausscheiden. Willi Richter (24.) brachte die Schwarz-Gelben dann wieder in Vorhand, als er nach einem Zuspiel von Sepp Kunze frei vorm Tor auftauchte und das Leder per Heber reinschaufelte. Doch Bannewitz schlug zurück: Markus Weise  stand nach einer halben Stunde sechs Meter vor dem Tor völlig frei und verwertete die Flankeneingabe von Eric Weskott. Doch noch vor der Halbzeit gelang den Maucksch-Jungs erneut die Führung: Nachdem unsre Zweite die Bannewitzer Verteidigung stark unter Druck gesetzt hatte, nutzte Paul-Max Walther den Ballgewinn und die freie Schussbahn zur 2:3-Pausenführung.
Kurz nach Wiederanpfiff bewahrte Birnbaum im Dynamo-Tor seine Mannschaft vor dem neuerlichen Ausgleich, als er mit einem Klassereflex den Nahschuss von Thanh Nam Do Le zur Ecke klärte (48.). Doch bei Steffen Dörners Hereingabe aus 18 Metern von der rechten Seite war Birnbaum nicht im Bilde – 3:3 (63.). Auch eine Kopfballrückgabe von Christopher Beck stellte für den Dresdner Keeper eine gerade so zu meisternde Prüfung dar (64.). Die Riesenchance zum Bannewitzer Siegtreffer hatte der eingewechselte Marcus Hausmann zehn Minuten vor dem Ende, als er frei vor dem Tor unbedrängt drüber schoss. So konnte Michael Kügler den 4:3-Sieg für die Schwarz-Gelben sicher stellen: Nach einem cleveren Zuspiel in die Gasse von Paul-Max Walther erzielte Dynamos Rechtsaußen aus zehn Metern den Siegtreffer. Dieser geriet nur noch einmal in Gefahr: Im Anschluss an einen Freistoß von der linken Seite schoss René Balatka die Kugel über den Kasten – danach pfiff Schiedsrichterin Daniela Schneider die Partie ab.

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Frank Schlappkohl

Publiziert am: Dienstag, 17. Februar 2009 (1052 mal gelesen)
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